Als ich an meinem ersten Arbeitstag das Reisebüro betrat, hatte ich nur eine sehr vage Vorstellung, was mich genau erwarten würde. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf, auf die ich zunächst keine Antwort fand. Werde ich die Kunden stets optimal beraten können? Habe ich das „gewisse Händchen“ im Umgang mit den Kunden? Fühle ich mich zu diesem Beruf wirklich „berufen“? Heute, nach drei Jahren im Reisebüro und mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur Tourismuskauffrau, weiß ich, dass ich hier sprichwörtlich goldrichtig gelandet bin. Zu meinem Aufgabenbereich gehört weit mehr, als schöne Reiseziele zu empfehlen.

Nach der tollen Toskana – Reise des vergangenen Jahres ist Dorf Saarn wieder auf Reisen. Dieses Mal nach Schottland.
Der Treffpunkt für alle war am Flughafen in Düsseldorf vor den Germanwings-Schaltern. Gemeinsam checkten wir ein und ab ging der Flug nach Glasgow. Am Flughafen wurden wir von Viola, unserer örtlichen Reiseleitung, begrüßt und die Reise konnte Richtung Stirling – das Tor zum Hochland – starten. In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich Stirling zu einer Verwaltungs-und Industriestadt entwickelt. Wir besichtigten Stirling Castle. Seit dem 12. Jahrhundert residierten hier die schottischen Könige. Unsere erste Übernachtung war in einem typischen schottischen Hotel in Kinross. An der gut ausgestatteten kleinen Bar des Hotels konnte auch schon der eine oder andere Whisky probiert werden.

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Tag 1
begann schon ganz spektakulär. Einige Gruppenteilnehmer trafen sich am Büro zum gemeinsamen Bustransfer zum Flughafen. Fröhlich und gut gelaunt warteten wir auf den Bus – der leider nicht kam… Nach einigen Telefonaten erfuhren wir, dass der Bus einen Unfall hatte. Daraufhin brachte uns ein anderer Bus noch rechtzeitig zum pünktlichen Check In.
Mit der Air Berlin Q400, einer zweimotorigen Turboprop flogen wir nach Florenz. Dort trafen wir unseren Reiseleiter Antonio, der uns, trotz des Gewitters, gutgelaunt empfing und mit uns nach Montecatini Terme zu unserem Standorthotel Francia & Quirinale fuhr.
Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, den wir mit der ersten Besichtigung des Ortes verbrachten.

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Von Düsseldorf flogen wir nach Neapel und wurden am Flughafen von unserer örtlichen Reiseleitung begrüßt. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war schon sehr spannend, aufgrund der vollen Straßen, jeder Menge Hubkonzerten und Motorroller-Fahrern…Im Hotel angekommen, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und dann machten wir uns auf den Weg, um Neapel zu erkunden. Leider kamen wir nicht weit, da ein riesen Gewitter aufzog. Also machten wir es uns stattdessen an der Hotelbar gemütlich.

Gutgelaunt ging es zu Fuß am nächsten Morgen bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen durch die lebhafte Metropole Süditaliens. Im Dom sahen wir den Stadtpatron Neapels, den Januarius. Auf dem Weg zum Hafen lagen noch die Oper San Carlo und die Galleria Umberto, die elegante Einkaufspassage im Jugendstil. Nach einer kleinen Stärkung, natürlich einer Pizza Napoli, ging es auf eigene Faust durch die engen Gassen der Altstadt weiter.

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"Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen."

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

 

 

 

 

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